Die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) ist ein ökumenischer, evangelisch-katholischer Arbeitsverbund zur Entwicklungspolitik. Als gemeinsame Stimme der beiden großen Kirchen in Deutschland will die GKKE dem Gedanken der einen Welt in unserem Land politisches Gewicht verleihen. Sie führt Dialoge mit Parlament, Regierung und gesellschaftlichen Interessengruppen zu Fragen der Nord-Süd-Politik und der Entwicklungszusammenarbeit.
Um die Leitvorstellungen, die in der Presse und Öffentlichkeit zur Entwicklungspolitik vermittelt werden, ging es im 17. Donnerstagsgespräch der GKKE. Bei aller Kritik im einzelnen an verkürzten Analysen und überladenen Handlungserwartungen war sich das Podium im Kern einig: die entwicklungspolitischen Informationen haben an Umfang und Qualität gewonnen. Sehen Sie hier Ausschnitte aus der Veranstaltung.
Mit ihrem "Aktionsplan Zivile Krisenprävention" strebt die
Bundesregierung eine kohärente Friedenspolitik jenseits militärischer
Einsätze an. Der neue Umsetzungbericht lässt jedoch deutliche Lücken bei
diesem Vorhaben erkennen. Pressemeldung und Stellungnahme der GKKE zum Regierungsbericht.
Mit den Beiträgen des Bundestags zu einer umfassend angelegten
Entwicklungspolitik befasst sich der neue Bericht der GKKE zur
kohärenten Armutsbekämpfung. Einiges hat sich in den letzten Jahren
gebessert, aber viel bleibt zu tun, wenn der Bundestag seinem
politischen Kontrollanspruch gerecht werden will.
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