Die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) ist ein ökumenischer, evangelisch-katholischer Arbeitsverbund zur Entwicklungspolitik. Sie führt Dialoge mit Parlament und Regierung sowie gesellschaftlichen Interessengruppen zu Fragen der Nord-Süd-Beziehungen und der Entwicklungszusammenarbeit. In direkten Gesprächen sowie durch Fachkonferenzen, öffentliche Stellungnahmen und Publikationen versucht die GKKE, dem Gedanken der Einen Welt politisches Gewicht zu verleihen.
Vorsitzende der GKKE sind die Vertreter der beiden großen christlichen Kirchen bei der Bundesregierung:
Prälat Dr. Bernhard Felmberg, Bevollmächtigter des Rates der EKD
und
Prälat Dr. Karl Jüsten, Leiter des Kommissariats der Deutschen Bischöfe.
Die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung verfügt über zwei Geschäftsstellen:
| Evangelische Geschäftsstelle | Katholische Geschäftsstelle |
| Charlottenstr. 53/54 | Kaiserstr. 161 |
| 10117 Berlin | 53113 Bonn |
| Leitung: Tim Kuschnerus | Leitung: Gertrud Casel |
Als Träger der GKKE fungieren die Deutsche Kommission Justitia et Pax und der Evangelische Entwicklungsdienst- EED, die gemeinsam den Leitungsausschuss der GKKE bestellen.
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