Die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) wurde 1973 als ökumenischer, evangelischkatholischer Arbeitsverbund zur Entwicklungspolitik gegründet. Sie führt Dialoge mit Parlament und Regierung sowie gesellschaftlichen Interessengruppen zu Fragen der Einen Welt und der Entwicklungszusammenarbeit. In direkten Gesprächen sowie durch Fachkonferenzen, öffentliche Stellungnahmen und Publikationen will die GKKE den Interessen der Einen Welt stärkeres politisches Gewicht verleihen.
Als Träger der GKKE fungieren die Deutsche Kommission Justitia et Pax und der Evangelische Entwicklungsdienst (EED). Vorsitzende der GKKE sind die Vertreter der beiden großen christlichen Kirchen bei der Bundesregierung:
Prälat Dr. Bernhard Felmberg, Bevollmächtigter des Rates der EKD und Prälat Dr. Karl Jüsten, Leiter des Kommissariats der deutschen Bischöfe
Die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) thematisiert Fragen der Einen Welt und der Entwicklungspolitik. In vier dazu eingerichteten Fachgruppen behandelt die GKKE unter der Mitarbeit von Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Kirche und Praxis der Entwicklungszusammenarbeit derzeit folgende Schwerpunkte:
| Evangelische Geschäftsstelle | Katholische Geschäftsstelle |
| Charlottenstr. 53/54 | Kaiserstr. 161 |
| 10117 Berlin | 53113 Bonn |
| Leitung: Tim Kuschnerus | Leitung: Gertrud Casel |
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