Zivilgesellschaftliche Organisationen werden in einer wachsenden Zahl von Ländern durch eine restriktive NRO-Gesetzgebung und durch verschiedene Formen von Repression in ihrer Arbeitsfähigkeit stark eingeschränkt. Viele Partnerorganisationen der kirchlichen Hilfswerke sind davon betroffen. Zur Beschneidung des demokratischen Raums von Zivilgesellschaften erarbeitet die Fachgruppe eine Übersicht und beschreibt Trends. Anhand von Länderbeispielen wird die Thematik exemplarisch vertiefend analysiert. Außerdem werden Handlungsempfehlungen zur Stärkung von Partizipation und zivilgesellschaftlichen Aktivitäten entwickelt.
Vorsitzender der Fachgruppe: Michael Windfuhr, stellvertretender Direktor, Deutsches Institut für Menschenrechte, Berlin
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